Craniosacraltherapie (CST)

Craniosacraltherapie (CST)

Mein Leitmotiv war von Anfang an:

„Blockaden lösen – Selbstheilung fördern“

Autorin: Antoinette LePère

Craniosacraltherapie (CST)

William G. Sutherland entwickelte die craniale Osteopathie, die von seinem Schüler Dr. John E. Upledger – Osteopathischer Arzt und Chirurg – zur Craniosacralen Therapie („Schädel-Kreuzbein-Therapie“) weiterentwickelt wurde. Diese Therapie ermöglicht auf sanfte Weise eine Kontaktaufnahme mit den Hirn- und Rückenmarkshäuten, den Bewegungen des Liquors, dem Nervensystem, den Knochen, den Muskeln und dem Bindegewebe.

CST ist eine Mischung aus energetischen und manuellen Behandlungsformen. Durch sanfte Berührung und gezielte Griffe können Spannungen ausfindig gemacht und behoben werden.

Die folgenden Abbildungen zeigen die Kontaktaufnahme mit den Körperstrukturen des Mesogastriums (des Mittelbauchs) und wie diese mobilisiert werden.

Störungen aufheben – Blockaden lösen

Störun­gen ent­stehen durch kör­per­li­che so­wie see­li­sche Ver­let­zun­gen, aber auch durch schä­di­gen­de Ein­flüs­se. Vie­les kann über die Selbst­hei­lungs­kraft des Kör­pers auf­ge­fan­gen und weg­ge­steckt wer­den. Doch irgend­wann ist das Maß voll.

Es ent­ste­hen Blocka­den, die sich über Krank­hei­ten, Schmer­zen oder Miss­empfin­dun­gen be­merk­bar machen. Auf­grund der vie­len Ein­flüs­se sind die Ur­sa­chen oft nicht mehr nach­voll­zieh­bar.

Ver­schie­de­ne sanf­te Be­hand­lungs­me­tho­den kön­nen hel­fen, Stö­run­gen im Kör­per zu fin­den und zu be­han­deln. Das Lö­sen der Blocka­den kann dem Kör­per sei­ne na­tür­li­che Selbst­hei­lungs­kraft zu­rück­ge­ben.

Heilungs­prozes­se so­wie die Le­bens­qua­li­tät und -ein­stel­lung kön­nen mit­tels Blocka­den­auf­lö­sun­gen ge­för­dert wer­den.

Wie kann Craniosacraltherapie bei chronischen Schmerzen helfen?

Für Schmerzen ist oft eine muskuläre Dysbalance ursächlich. Die Ursachen für eine muskuläre Dysbalance können sehr unterschiedlich sein.

Zum einen kann ganz banal eine „falsche Bewegung“ ursächlich für eine muskuläre Dysbalance sein. Eine weitere Möglichkeit kann darin bestehen, dass bei Stress oder bei traumatischen Erlebnissen die Muskulatur zusammenzuckt und „erstarrt“. Eine sehr gängige Reaktion. Zudem bekommen wir bei Stress zu hören: „Reiß Dich zusammen“. Das ist längst „en vogue“. Auch das „vor Schreck erstarrt sein“ ist durchaus allgemein bekannt. Alles das sind muskuläre Anspannungen.

Manchmal gibt es Themen, die einen so berühren, dass ein Zusammenzucken ganz normal zu sein scheint. Das Thema ist ein Trigger, vorauf ein bestimmter Punkt im Körper reagiert. Oft hören wir dann auch: „Das triggert mich“. Das Thema reizt einen emotional. Oft genug muss dann der Reiz „eingesteckt werden“ – wohin auch immer. So können unbewusst auch anhaltende körperliche Anspannungen entstehen. Die Erlebnisse bleiben bekanntlich nicht in den Anziehsachen stecken.

Mit der Zeit können diese Anspannungen eine muskuläre Dysbalance verursachen, die sie schmerzhaft bemerkbar macht. Diese Schmerzen können oftmals durch Craniosacraltherapie wieder aufgehoben werden, wenn die Muskulatur wieder in die Balance kommt.

Sie möchten zum Thema „Craniosacraltherapie (CST)“ einen Beratungs- oder Behandlungstermin bei mir haben? Dann kontaktieren Sie mich per Mail post(ät)heilpraxis-lepere.de oder per Telefon 0611.16 66 14 11.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen.

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