Kalifornischer Mohn

Heilpraktikerin Antoinette LePère

Antoinette LePère
Heilpraktikerin

Die umfassende Informationsseite „Chlamydien-Kompass“ entstand 2007.

Craniosacral Therapie

Blockaden lösen – kann die natürliche Selbstheilungskraft fördern.

Notruf – Hilfe in Not


Es ist Winter (12/2025). Die Nächte sind lang und dunkel. Alleine die Jahreszeit ist für viele Menschen schwierig.

Für einige ist diese Zeit besonders schwer. Anhaltende psychische Überforderungen mit den alltäglichen Pflichten können zum Burn-Out oder gar zu Depressionen führen. Der Beginn der Überforderung und die Auswirkungen sind schleichend.

Jede:r kann davon betroffen sein.

Als Heilpraktikerin kann ich nur bedingt Unterstützung leisten und das weder kostenlos noch 24/7. Was ich Ihnen als Heilpraktikerin anbieten kann, und was das kostet, finden Sie hier auf meiner Homepage.

Wer dringend Sofort-Hilfe braucht, kann diese unter Umständen unter einer der folgenden Hilfsangebote oder Rufnummern finden.

Diese Liste ist nach und nach gewachsen und deckt viele Angebote ab, ohne Gewähr für Vollständigkeit und/oder Richtigkeit der Angebote. Die regulären und wichtigsten Rufnummern bleiben die 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr/Rettungsdienst).

Inhaltsangabe der Hilfsangebote

  1. Telefonseelsorge und Hilfe-Telefon
    Sexueller Missbrauch/Vergwaltigung
    Gewalt gegen Frauen
    Gewalt gegen Männer
    Suizidprävention
    Kältebusse 2025/26 und mehr
  2. Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
  3. Corona Hotline
  4. Integrative Therapie des Post-COVID und Post-Vac Syndroms in der Spezialklinik Neukirchen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen
  5. Bei Vergiftung Basis-Information bereit halten
  6. 8 Giftinformationszentralen in Deutschland (Rufnummern)
  7. Kurze Zusammenfassung

Notarzt und Ärztlicher Bereitschaftsdienst

  1. 112 Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt – bei akuten, eventuell lebensbedrohlichen Notfällen (z. B. bei Verdacht auf Schlaganfall, Herzinfarkt, Vergiftung, …) – europaweit über Telefon und Handy kostenlose
  2. 116117 Ärztlicher Bereitschaftsdienst – bei nicht lebensbedrohlicher Erkrankung, aber ein Warten bis zur nächsten Sprechzeit zu lang ist – weitere Informationen zur „Rufnummer 116117“ und zum Thema „Notfall

Beim Notruf sind folgende Angaben für eine schnelle und gezielte Hilfe notwendig:

  • Wer ruft an – Vorname Nachname nennen
  • Wo bin ich? – Die Adresse nennen
  • Was ist passiert? Unfallhergang (z.B. 2 Fahrzeuge etc.), das Erkrankungsbild (Herz – Lungen Wiederbelebung, Verdacht auf Herzinfarkt, …)
  • Wie viele? Anzahl der Verletzten
  • Warten – auf Rückfragen! Nicht auflegen. Der Disponent beendet das Telefongespräch.

Grundsätzliches Verhalten bei Vergiftungen

Ruhe bewahren! Jedes übereilte Verhalten vermeiden, um die Situation nicht zu verschlimmern. Wichtig: Basis-Information bereit halten!

Und eine der Giftinformationszentralen in Deutschland anrufen.

Telefonseelsorge und Hilfe-Telefon

Telefonseelsorge der Kirchen (die Mitarbeiter:innen erreichen Sie rund um die Uhr):
0800.111 0 111 und 0800.111 0 222
Auch ein Gespräch via Chat ist möglich. https://telefonseelsorge.de

Hilfe-Telefon für – um Kinder besorgte – Eltern und Erwachsene
0800.111 0 550

Hilfe-Telefon für Kinder und Jugendliche:
116 111 oder 0800.111 0 333 (tägl. von 14 bis 20 Uhr)
https://nummergegenkummer.de.

Muslimisches Seelsorge-Telefon:
030.44 35 09 821 (tägl. 24 Stunden)
Einige sprechen hier auch türkisch.
http://www.mutes.de/home.html

Sexueller Missbrauch/Vergewaltigung

Hilfetelefon sexueller Missbrauch:
0800.22 55 530

Soforthilfe nach Vergewaltigung ohne Anzeigenpflicht:
https://www.soforthilfe-nach-vergewaltigung.de
Initiative der „Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt und Koordinierungsstelle der Hessischen Frauennotrufe“: +49 69 – 70 94 94

Gewalt gegen Frauen

0800.0116016 (24 Stunden am Tag kostenfrei)
Deutschlandweite Beratung für betroffene Frauen – mit Hilfe von Dolmetscherinnen in vielen Sprachen möglich. Bei Bedarf Information und Vermittlung an geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort.
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000116016 (Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben)

Gewalt gegen Männer

Gewalt gegen Männer | WEISSER RING e.V.:
116 006 (tägl. 7 – 22 Uhr)
„Sei stark, hol dir Hilfe.“
https://weisser-ring.de

Suizidprävention

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention:
Eine Übersicht aller telefonischer, regionaler, Online- und Mail-Beratungsangebote in Deutschland gibt es unter https://suizidprophylaxe.de

Kältebusse 2025/26 und mehr

Die digitale Engagementplattform vostel.de verbindet die Freiwillige und gemeinnützige Organisationen miteinander. Hier erhalten Sie Informationen über Hotlines & Kältebusse in Ihrer Stadt.

Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

Die „Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ (UPD) ist heute eine Stiftung, die im gesetzlichen Auftrag kostenlose, neutrale und anonyme Beratung zu gesundheitlichen, gesundheitsrechtlichen und gesundheitssozialen Fragen anbieten.

Beratung Deutsch:
0800.0117722 (gebührenfrei aus allen Netzen)
Montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr
Samstags keine Beratung

Beratung Türkisch:
0800.0117723 (gebührenfrei aus allen Netzen)
Montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr
Samstags keine Beratung

Beratung Russisch:
0800.0117724 (gebührenfrei aus allen Netzen)
Montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr
Samstags keine Beratung

Beratung Arabisch:
0800.0117725 (gebührenfrei aus allen Netzen)
Dienstag von 11:00 bis 13:00 Uhr
Donnerstag von 17:00 bis 18:00 Uhr

https://www.patientenberatung.de/

Corona Hotline

Corona Hotline Hessen: 0800.555 4 666
9:00 bis 15:00 Uhr (täglich)
bei Fragen zur Gesundheit und Quarantäne

8:00 bis 17:00 Uhr (Mo.-Do.) und 8:00 bis 15:00 Uhr (Fr.)
bei weiteren Fragen, Anliegen und Informationen zum Corona-Virus

Bei einem Verdacht auf Covid-19 – mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 infiziert zu sein:

  • Hausarzt anrufen – nicht in die Praxis gehen!!!
  • 116 117 anrufen – ärztlicher Notdienst, wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist.
  • 112 nur im Notfall anrufen – nicht in die Notaufnahme gehen!!!

Quelle: Bundesgesundheitsministerium

Integrative Therapie des Post-COVID und Post-Vac Syndroms

werden in der Spezialklinik Neukirchen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen

… „Aufgrund der positiven Therapieerfahrungen sowohl bei Post-Covid als auch bei PostVac Syndrom, übernehmen alle Krankenkassen Deutschlands und Österreichs die Kosten für eine 3-4wöchige stationäre Therapie in der Spezialklinik Neukirchen.“ …
So wird es in diesem Schreiben (pdf) kommuniziert.

Basis-Information bereit halten

Bei einer Vergiftung sollten Sie sofort eine Giftnotrufzentrale anrufen. Falls die Person lebensbedrohliche Symptome zeigt (z. B. Bewusstlosigkeit, Atemnot), rufen Sie zuerst den Rettungsdienst unter 112 an.

Wenn Sie die Rufnummer 112 tätigen, sollten Sie bereit sein, folgende Informationen bereitzustellen, damit die Mitarbeiter die Situation einschätzen können:

  • Wer hat die Substanz eingenommen
    (Alter, Körpergewicht, Geschlecht)
  • Was genaue eingenommen wurde
    (z. B. Medikament, Pflanze, Haushaltschemikalie – ggfs. Produktname, Hersteller)
  • Wie viel wurde eingenommen – möglichst genaue Angaben zur Menge
    (z. B. Anzahl der Tabletten, Tropfen, fehlende Menge aus einem Behälter).
  • Wann die Einnahme stattgefunden hat
    (gesicherte Zeitangabe oder vermutet)
  • Wie die Substanz in den Körper gelangt ist
    (geschluckt, eingeatmet, über die Haut, …)
  • Symptome der aktuellen Vergiftungsanzeichen
    (z. B. Atmung, Kreislauf, Bewusstseinslage, äußere Erscheinung, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, ansprechbar, auffälliger Geruch, Schmerzen, Muskelzuckungen).
  • Wie ist der Hilfesuchende zu erreichen
    (Telefonnummer für Rückfragen)

8 Giftinformationszentren in Deutschland

außer in Erfurt ist die 19240 mit der Ortsvorwahl die Standard-Rufnummer. Hier finden Sie die Liste der Giftinformationszentren mit den entsprechenden Rufnummern.

Rufnummern GIZ in Deutschland

Das Informationsblatt „Erste Hilfe bei Vergiftungen“ des Giftinformationszentrum in Mainz (GIZ) wird im pdf-Format zur Verfügung gestellt. Sie können sich Informationsblatt ausdrucken oder einfach nur runterladen.

Kurze Zusammenfassung

Einige Rufnummern sind hier im Chart zusammengefasst:

Notruf- Nummern als Orientierungsmöglichkeit

Aufgabenbereiche von den Behörden des Gesundheitsministeriums, der Stiko, der EMA und der WHO

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen – eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit – ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist u.a. zuständig für die wissenschaftliche Beratung, die Forschung sowie für die Zulassung und staatliche Chargenfreigabe von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln.

Das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika (ZEPAI) am PEI – 2021 errichtet – soll zu einer koordinierten Vorsorge und Bekämpfung zukünftiger Pandemien in Deutschland und weltweit beitragen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung zur öffentlichen Gesundheitspflege.

Das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten – selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit – hat den Hauptsitz im Berliner Ortsteil Wedding.

Die „Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut“ ist eine ehrenamtliche, politisch und weltanschaulich unabhängige, derzeit 18-köpfige Expertengruppe in Berlin.

Die Kommission beschäftigt sich mit den gesundheitspolitisch wichtigen Fragen zu Schutzimpfungen und Infektionskrankheiten in Forschung und Praxis und gibt entsprechende Empfehlungen (u.a. den jeweils gültigen Impfkalender) heraus, die in der Regel jährlich im Epidemiologischen Bulletin des RKI veröffentlicht werden.

Die „Europäische Arzneimittel-Agentur – EMA“ (englisch: European Medicines Agency) mit Sitz in Amsterdam ist für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln, wie folgt, zuständig.

  • Beratende Funktionen und Corporate Governance
  • Unterstützung der Forschung und Entwicklung zu Humanarzneimitteln
  • Beurteilung von Humanarzneimitteln
  • Verfahrensmanagement und Business Support
  • Inspektion und Pharmakovigilanz (fortlaufende Überwachung der Sicherheit von bereits in der EU zugelassenen Arzneimitteln)
  • Tierarzneimittel
  • Stakeholder und Kommunikation
  • Informationstechnologie
  • Verwaltungsaufgaben

Die Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, kurz WHO) in Genf, mit 194 Mitgliedsstaaten, koordiniert das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

Ihr obliegt die Verwirklichung des bestmöglichen Gesundheitsniveaus bei allen Menschen und die Bekämpfung von Erkrankungen mit besonderem Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten sowie Förderung der allgemeinen Gesundheit der Menschen weltweit.

Alle Angaben ohne Gewähr.