Antoinette LePère, Heilpraktikerin in Wiesbaden

Antoinette LePère

Heilpraktikerin in Wiesbaden

Welches Mittel passt?

In der Naturheilkunde kann eine breit gefächerte Palette an Präparaten und Essenzen unterstützend genutzt werden:

  • Homöo­pathi­sche Ein­zel­mit­tel
  • Kom­plex­mit­tel (das ist eine har­mo­nisch auf­ein­an­der ab­ge­stimm­te Mischung meh­re­rer homöo­pathi­schen Ein­zel­mit­tel)
  • Mi­kro­immun­thera­pie
  • Spagyrik
  • Psycho­so­mati­sche Ener­ge­tik
  • Essenzen
    • Bach-Blüten
    • Wild Earth Tieressenzen
    • Indigo Essences
    • Australische Buschblüten
    • PHI Essenzen
  • Phyto­thera­peu­ti­ka (pflanz­li­che Arznei­mit­tel)
  • Mineral­salze nach Dr. Schüßler
  • … und vieles mehr.
Ein Beispiel aus der Naturheilkunde

Homöopathie

Similia similibus curentur – „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“

Die homöopathischen Medikamente basieren auf pflanzlichen, tierischen, mineralischen und chemischen Stoffen in extremer Verdünnung.

Entscheidend bei der Homöopathie ist die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel bezogen auf

  • die individuellen Krankheitszeichen,
  • den Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten und
  • die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form.

Weitere Informationen zur Homöopathie finden Sie als Beitrag in meinem Blog-

Ein weiteres Beispiel aus der Naturheilkunde

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

– Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel
Pflanzen und Pflanzenteile werden als Pulver, Tee, Extrakt oder Tinktur zur Behandlung und zur Vorbeugung von Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten genutzt.

Die Qualität der Pflanzenteile (Blatt, Blüte, die ganze oberirdische Pflanze, Holz, Hülse, Frucht, Knospe, Rinde, Samen, Stängel, Wurzel, Wurzelstock, Zweigspitze und Zwiebel) ist entscheidend bei der Qualitätsbestimmung der Pflanzenheilmittel (Phytopharmaka). Ihr breites therapeutisches und pharmakologisches Spektrum sowie Wirkprofil weisen oft weniger Nebenwirkungen auf, als synthetisch hergestellte Arzneimittel.

Ein weiteres Beispiel aus der Naturheilkunde

Bach-Blüten-Therapie

– i.d. 1930er Jahren von dem brit. Arzt Edward Bach (1886–1936) begründet
Das nach ihm benannte alternativmedizinische Verfahren beruht auf seiner These, dass jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung basiert. Er geht davon aus, dass eine Heilung nur durch eine Harmonisierung auf der geistig-seelischen Ebene entstehen kann.

Ursprünglich hatte er die Disharmonien in 18 verschiedene Zustände unterteilt, die er dann ergänzte. Bach beschrieb letztendlich „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“. Diesen disharmonischen Seelenzuständen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte. Die so gewonnen Urtinkturen sind die Basis der Blütenessenzen.

Die stärk­ste Heil­kraft be­fin­det sich in uns selbst. – Nutzen Sie sie.

Ich be­glei­te Sie ger­ne.

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