Heilpraxis LePère
  • Heilpraktikerin
    • Notruf – Orientierungshilfe
    • Publikation in „Natur und Medizin“ – Chlamydien
    • GNW in Wiesbaden (2017 – 2021)
  • Blog
  • Chlamydien-Kompass
    • Chlamydia trachomatis
    • Chlamydophila pneumoniae ugs. „Chlamydia pneumoniae“
    • Chlamydophila psittaci
    • Chlamydien-Test
    • Quellenangabe – Literatur und Links
    • Meine Erfahrung – mein Weg
  • Anfahrt zur Emser Straße 45, Wiesbaden – Heilpraxis LePère
  • Menü Menü
Chlamydien-Kompass
Antoinette LePère Info Info
Serotypen

Unterteilung der Chlamydia trachomatis


Das parasitäre Bakterium Chlamydia trachomatis nistet sich in den Zellen von Schleimhäuten im Augen-, Atemwegs- oder Genitalbereich ein und zählt zu den kleinsten Bakterien überhaupt. Der Durchmesser beträgt einen halben millionstel Meter (= 1/2 Mikrometer).

Die Chlamydien trachomatis werden in verschiedenen Typen (Serotypen) unterteilt, die jeweils unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen.

In den westlichen Industrieländern kommen vorwiegend Serotypen D bis K (ursächlich für Urogenitalinfekte und eitrige Bindehautentzündungen) vor.

Während die Serotypen A, B und C (ursächlich für Trachome) und die Serotypen L1, L2 und L3 (ursächlich für Lymphogranuloma venereum, eine sehr seltene Geschlechtskrankheit) vorwiegend in den tropischen (Entwicklungs-)Ländern vorkommen.

Inhalt

  • Serotypen D bis K (Häufig in den Industrieländern)
    • Übertragungen und Symptome
    • Diagnose und Therapie
  • Serotypen A, B und C (Hauptsächlich in den Tropen)
    • Übertragungen und Symptome
    • Diagnose und Therapie
  • Serotypen L1, L2 und L3 (Hauptsächlich in den Tropen)
    • Übertragungen und Symptome
    • Diagnose und Therapie
Häufig in den Industrieländern

Serotypen D bis K


Die Serotypen D bis K sind in den Industrieländern die am häufigsten sexuell übertragenen Erreger. Eine unbehandelte Infektion mit Chlamydia trachomatis dieser Serotypen kann zur Unfruchtbarkeit als auch zur Zeugungsunfähigkeit führen.

Mindestens 20% aller Fälle von Unfruchtbarkeit werden in den Industrieländern auf eine verschleppte Chlamydien trachomatis-Infektion zurückgeführt. Bei Unfruchtbarkeit durch Eileiterverschluss sind zu 90% Chlamydien ursächlich. Spätschäden wie Harnröhrenverengung oder Verklebung der Eileiter (Tuben-/Eileiterverschluss) sind nicht rückgängig zu machen.

Wissenschaftler der Canalejo University Hospitalt in La Coruna (Spanien) stellten fest, dass Männer mit Chlamydien trachomatis in der Zeugungsfähigkeit geschwächt werden können. Die Anzahl der von den Bakterien beschädigten Spermien nimmt nach einer Antibiotikatherapie ab und ermöglicht somit wahrscheinlich eine höhere Zeugungsfähigkeit.

Eine Infektion mit Chlamydia trachomatis Serotypen D bis K können Schleimhautentzündung der Harnröhre (Urethritis) sowie Gebärmutterhalsentzündung (Zervizitis) aber auch Frühgeburten, Bauchhöhlenschwangerschaften sowie chronische Unterleibsschmerzen auslösen.

Ist eine Schwangere mit dem Serotypen D bis K infiziert, kann bei der Geburt auch eine eitrige Bindehautentzündung des Neugeborenen verursacht werden. Bei ca. 60 % bis 70 % zu einer Infektion des Neugeborenen beim Durchtritt durch den Geburtskanals. Diese Bindehautentzündung führt unbehandelt zur Erblindung.

Desweiteren kann das Neugeborene beim Einatmen des erregerhaltigen Vaginalsekrets während der Geburt eine schwere Lungenentzündung bekommen.

Die Chlamydia trachomatis ist von der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) offiziell unter den gängigsten Geschlechtskrankheiten mit AIDS, Tripper (Gonorrhö) und Syphilis (Lues) geführt. pdf

Eine Bindehautentzündung („Schwimmbadkonjunktivitis”) durch diese Serotypen – kann aufgrund entsprechenden Sexualpraktiken entstehen – tritt eher selten auf.

Inhaltsangabe

Übertragungen und Symptome

Serotypen D bis K


Chlamydia trachomatis (Serotypen D bis K) …

… ist eine – in der westlichen Welt häufig vorkommende – durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem Infizierten übertragbare Erkrankung. Auch wenn ungeschützter Geschlechtsverkehr mit einem Infizierten nicht zwingend zu einer Übertragung der Infektion führt, sollte man sich auf Chlamydien testen lassen.

Damit kein Pingpong-Effekt eintritt, müssen sich Lebensgefährten von Infizierten prinzipiell mit behandeln lassen.

Eher selten verursachen Chlamydia trachomatis dieses Serotyps über Badewasser eine akute Bindehautentzündung (die sog. Schwimmbadkonjunktivitis). Viel mehr gelangen die Erreger durch Schmierinfektionen ins Auge und führen so zu einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis). So ist auch der Übertragungsweg von infizierten Schwangeren auf das Neugeborene während der Geburt, wodurch häufig eine Neugeborenenkonjunktivitis oder -pneumonie entsteht.

Symptome

Bei Frauen als auch bei Männern kann sich eine Infektion des Urogenitaltrakts durch Chlamydia trachomatis (Serotypen D bis K) durch Schmerzen beim Wasserlassen und genitalen Ausfluss bemerkbar machen. Häufig (80% bei ♀– 50% bei ♂) verläuft die Infektion jedoch symptomlos.

Einschlusskonjunktivitis: Chlamydia trachomatis verursachen ebenso Bindehautentzündungen (Konjunktivitis). Neugeborene können eine Neugeborenenkonjunktivitis oder -pneumonie durch eine Infizierung bei der Geburt bekommen.

Auf dem immunologischen Weg kann Chlamydia trachomatis auch das Reiter-Syndrom – eine Sonderform der reaktiven Arthritis (akute Entzündung eines oder mehrerer Gelenke) – auslösen. Das ist eine Zweiterkrankung mit den drei Hauptsymptome Arthritis, Urethritis (Harnröhrenentzündung) und Konjunktivitis (Bindehautentzündung) bzw. Iritis (Regenbogenhautentzündung).

Bei Frauen
Die Infektion beginnt mit einer Gebärmutterhals- und/oder einer Harnröhrenentzündung (Schleimhautentzündung der Harnröhre). Von hier aus steigen die Erreger meist bis in die Eileiter auf und gelangen von dort in den Bauchraum.

Entzündung der Gebärmutterschleimhaut, Eileiter und Eierstock, im kleinen Beckens, des Bauchfellüberzuges der Milz bis hin zur Unfruchtbarkeit durch verklebte Eileiter, Frühgeburten, Bauchhöhlenschwangerschaften sowie chronische Unterleibsschmerzen können daraus folgen. Auch Gebärmutterhalskrebs sowie Fehlgeburten werden in diesem Zusammenhang diskutiert.

Bei Männern
40% der Harnröhrenentzündung bei Männern werden durch eine Infektion mit Chlamydien trachomatis (Serotyp D-K) verursacht. Angefangen von Harnröhrenentzündung (Schleimhautentzündung der Harnröhre) können aufsteigende Chlamydien zu einer abakterieller Prostatitis/chronisches Schmerzsyndrom des Beckens, chronische Entzündung des Nebenhodens und in schweren Fällen nach wiederholten Infektionen zur Zeugungsunfähigkeit (obstruktiver Azoospermie) führen.

15 % aller männlichen Chlamydieninfizierten der STD-Sentinel-Einrichtung (Einrichtungen für sexuell übertragbare Erkrankungen) waren mit Gonorrhoe („Tripper”).

Die Infektion kann auch bei entsprechenden Sexualpraktiken als Proktitis (Entzündung des letzten Darmabschnitts), als Pharyngitis (Rachenentzündung) oder als Bindehautentzündung („Schwimmbadkonjunktivitis”) vorkommen.

Inhaltsangabe

Diagnose …

Der Direktnachweis des Erregers (Kultur, molekulargenetisch oder von Stoffwechselprodukten) – abhängig vom gesamten Krankheitszustand (und den Symtpomen) – ist die Methode der Wahl.

Schnellteste gelten als unsicher. Ebenso kann wegen mangelnder Standardisierbarkeit die Komplementbindungsreaktion (KBR) nicht mehr empfohlen werden. Durch die kreuzreagierenden Antikörper ist die Interpretation der C. trachomatis-Serologie gegen Cp. pneumoniae mitunter erschwert.

Weitere Informationen zu den Nachweisen finden Sie unter Tests.

… und Therapie

Zur Behandlung von Chlamydia trachomatis werden Antibiotika wie Tetrazykline, Chinolone und Makrolide eingesetzt. Trotz antibiotischer Therapie gibt es häufig Rückfälle, so dass unter Umständen mehrere antibiotische Kuren notwendig sind.

Bei der Einschlusskonjunktivistis werden lokal Tetrazykline verabreicht.

Maßnahmen für Patienten und Kontaktpersonen

Erst nach Abschluss der Behandlung dürfen sexuelle Kontakte erfolgen. Sexualpartnern wird eine gleichzeitige Mitbehandlung sowohl zum Eigenschutz als auch zur Vorbeugung einer Reinfektion bzw. Weiterverbreitung empfohlen.

Antibiotische Behandlungen können naturheilpraktisch begleitet werden.

Inhaltsangabe

Hauptsächlich in den Tropen

Serotypen A, B und C


Trachom (Augenerkrankung – vornehmlich in den Tropen)
Die Serotypen A-C führen durch bakterielle Entzündungen des Auges zu einer Hornhaut-Bindehaut-Erkrankung – dem Trachom („ägyptische Augenkrankheit” oder auch „ägyptische Körnerkrankheit” genannt). Diese Infektion kommt nur sehr selten in den Industriestaaten vor.

In den tropischen (Entwicklungs-)Ländern mit mangelnden hygienischen Verhältnissen ist das die häufigste Augenerkrankung, die zudem unbehandelt mit Erblindung durch schwere Vernarbungen enden kann. Von den ca. 500 Millionen an dem Trachom erkrankten Menschen sind ungefähr sechs Millionen erblindet. Trotz leichter Behandelbarkeit ist das Trachom weltweit die zweithäufigste Erblindungsursache.

Die Zeit, die zwischen Infektion mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome vergeht ist unbekannt.

Inhaltsangabe

Übertragungen und Symptome

Serotypen A bis C


Das Trachom …

… ist eine in der westlichen Welt seltene, in den Tropen häufiger vorkommende bakterielle Augenentzündung. Sie wird meist durch Schmierinfektion des infektiösen Bindehautsekrets (Tränenflüssigkeit) übertragen.

Möglich sind auch Infizierungen durch gemeinsame Benutzung von Waschlappen, Handtüchern sowie von Fotoapparaten, Brillen- und Ferngläsern. Ebenso können Fliegen Überträger der Bakterien sein.

Meist erfolgt die Erstinfektion im Kindesalter, die eine Augenentzündung – der Horn- und Bindehaut (eine „follikuläre Keratokonjunktivitis”) – verursacht.

Symptome

Das Trachom ist eine langwierig verlaufende bakterielle Augenerkrankung mit Ausbildung einer Bindehautentzündung, bei der eine Körnung der Hornhaut entsteht, die in späteren Stadien zerfällt und vernarbt. Dieser Krankheitsverlauf kann ohne Behandlung bis zur vollständigen Erblindung führen.

Zunächst treten Symptome einer beidseitigen Bindehautentzündung mit Lichtscheue, Tränenfluss und Druckgefühl im Auge auf. Die Lymphknötchen (Lymphfollikel) v.a. am oberen Lidrand schwellen an, die Bindehautoberfläche des Oberlides wirkt rau („Trachom” = „raues Auge”)*. Das Oberlid schwillt durch die Entzündungen an, wird schwerer und hängt herab (Ptosis).

Es treten gefäßreiche, bindegewebige Wucherungen der Hornhaut („Pannus”) auf. Die Narbenbildung beginnt mit dem Einschmelzen und Platzen der Lymphknötchen (wodurch eitriges Sekret abgesondert wird). Durch die Narbenbildung kommt es zur Einwärtsstülpung des Lidrandes und Einwärtsdrehung der normalen Wimpern. Das Scheuern der Wimpern führt zu weiteren Reizung, oberflächliche Verletzungen sowie zur Geschwürenbildung der Hornhaut.

Das Endbild der Erkrankung wird durch unvollständigen Lidschluss, reduzierte Tränenflüssigkeit und eine porzellanartige Hornhautnarbe geprägt.

Als Komplikation kann zusätzlich eine bakterielle Superinfektion (eine zweite Infektionskrankheit) auftreten.

* Durch die Vergrößerung und den Zusammenfluss der Follikel entstehen Granulome („Körnchen”) – „ägyptische Körnerkrankheit”.

Inhaltsangabe

Diagnose …

Anhand der klinischen Diagnose mittels Anamnese und körperliche Untersuchung sowie dem Nachweis von „Einschlusskörperchen” in den Bindehautzellen kann eine Diagnose erfolgen.

Auch hier ist der Direktnachweis des Erregers – abhängig vom gesamten Krankheitszustand (und den Symptomen) – die Methode der Wahl.

Weitere Informationen zu den Nachweisen finden Sie unter Tests.

… und Therapie

Die Therapie verläuft zweigleisig. Zum einen wird Antibiotika (Makrolide oder Tetrazykline) lokal als Augensalbe verabreicht, zum anderen wird das System oral mittels Antibiotika (Tetrazykline) therapiert – ggf. chirugischer Eingriff.

Da es nach der überstandenen Erkrankung keine lang anhaltende Immunität gibt, sind hygienische Maßnahmen die wichtigste Prophylaxe.

Inhaltsangabe

Hauptsächlich in den Tropen

Serotypen L1, L2 und L3


Die Serotypen L1-L3 können Lymphogranuloma venereum verursachen. Das Lymphogranuloma ist eine seltene Geschlechtskrankheit, die vorwiegend in den Tropen vorkommt.

Inhaltsangabe

Übertragungen und Symptome

Serotypen L1 bis L3


Lymphogranuloma venereum …

… – auch venerische Lymphknotenentzündung oder Lymphogranuloma inguinale genannt – ist eine in der westlichen Welt seltene, in den Tropen häufiger vorkommende sexuell übertragbare Erkrankung.

Die Zeit, die zwischen Infektion mit dem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome vergeht, beträgt mehrere Tage bis Wochen. Im Schnitt ist es oft ca. eine Woche.

Symptome

Drei Tagen bis drei Wochen nach der Infektion bilden sich an den Kontaktstelle (genital, oral, rektal) kleine schmerzlose Geschwüre, die sich nach 10-14 Tagen spontan zurückbilden. Ein bis vier Wochen später schwellen die Lymphknoten der betroffenen Regionen (bei Männern Genital- und/oder Leistengegend, bei Frauen Genital- und/oder Darmgegend) bis auf Gänseeigröße schmerzhaft (Lymphadenitis) an. Die Haut kann sich an diesen Stellen blau-rot färben.

Die Krankheit kann, sofern sie nicht – antibiotisch – behandelt wird, chronisch werden und sich über Jahrzehnte weiterentwickeln. So kann es zu einem Verschluss der Lymphbahnen (Lymphsystem) und einem genitalen Lymphödem kommen. Anhaltspunkte für einen weit fortgeschrittenen Krankheitsverlaufs sind chronische Geschwüre im Darmbereich sowie an den Geschlechtsorganen.

Vor allem Frauen leiden unter eitrigen Geschwüren der Genitalien und des Enddarms. Wucherungen in den inneren Genitalien und im Analbereich erschweren den Stuhlgang und machen ihn schmerzhaft. Flüssigkeitseinlagerungen in den äußeren Genitalien sind möglich.

Allgemeine Symptome sind Fieber, Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen.

Inhaltsangabe

Diagnose …

Wie bei den beiden anderen Serotypen ist auch hier der Direktnachweis des Erregers – abhängig vom gesamten Krankheitszustand (und den Symtpomen) – die Methode der Wahl.

Der serologische Nachweis von Antikörpern (KBR) durch Isolierung des Errgeres in Hühnerei- oder Zellkulturen findet hier Verwendung, ist aber nicht spezifisch, da dieser auch bei anderen Chlamydieninfektionen positiv ist.

Weitere Informationen zu den Nachweisen finden Sie unter Tests.

… und Therapie

Zur Behandlung von Lymphogranuloma venereum (auch Venerisches Granulom, Lymphopathia venerea, Lymphogranuloma inguinale oder Nicolas-Durand-Favre-Krankheit) werden Antibiotika wie Tetrazykline oder Makrolide eingesetzt.

Bei der Abheilung entstehen bindegewebige Narben sowie Verlegungen der Lymphgefäße, wodurch Abflussstörungen auftreten. Mitunter müssen diese Veränderungen chirurgisch entfernt werden.

Maßnahmen für Patienten und Kontaktpersonen

Erst nach Abschluss der Behandlung und dem völligen Abheilen der Läsionen dürfen sexuelle Kontakte erfolgen. Sexualpartnern wird eine gleichzeitige Mitbehandlung sowohl zum Eigenschutz als auch zur Vorbeugung einer Reinfektion bzw. Weiterverbreitung empfohlen.

Inhaltsangabe

  • Chlamydia trachomatis
  • Chlamydophila pneumoniae ugs. „Chlamydia pneumoniae“
  • Chlamydophila psittaci
  • Chlamydien-Test
  • Quellenangabe – Literatur und Links
  • Meine Erfahrung – mein Weg

Inhalte

Willkommen, Über mich, Leistungsspektrum

Kontakt, Telefonische Beratung, Hausbesuche

Termine nur nach Vereinbarung, Anfahrt

Aktivitäten, GNW in Wiesbaden, Kurse und Vorträge, vhs in Wiesbaden

Publikation in „Natur und Medizin“ über Chlamydiosen, Blog

 

Chlamydien-Kompass, Mein Weg – meine Erfahrung
Chlamydia trachomatis
Chlamydophila pneumoniae
Chlamydophila psittaci
Meldepflicht, Hygiene, Immunisierung, Chlamydien-Test

Quellenangabe

 

Datenschutzerklärung, Impressum

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Einwilligung verwalten

Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Einwilligung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.

Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}
  • PostanschriftAdresse
  • TelefonnummerTelefon
  • E-MailMail