Elektrosmog

Sensibilität auf Elektromagnetismus

Autorin: Antoinette LePère

Elektrosmog / E-Smog kann Einfluss auf die Gesundheit haben.

Elektrosmog – eine verharmloste Gefahr für unsere Gesundheit

Die künstlichen elektrischen und elektromagnetischen Felder (Elektrosmog) umgeben uns wie die Luft, aus der wir uns nicht entziehen können.

Während im Haus schnurlose (DECT) Telefone, Handys, Mikrowellen aber auch Wireless-Lan-Versorgungen für Computer die Gesundheit der Menschen erheblich belasten, verursachen Umspann-Stationen sowie Sendeanlagen des Mobilfunks besonders stark belastende elektrische und elektromagnetische Felder.

Das nachts von der Zirbeldrüse produzierte Melatonin, ist das wichtigste Hormon zur Steuerung des Immunsystems. Zudem regelt es den Biorhythmus und schützt die Zellen vor freien Radikalen. Störzonen können die Funktion der Zirbeldrüse empfindlich stören und somit die Melatonin-Bildung einschränken und das Immunsystem schwächen. Und unbemerkt können sich aus anfänglich harmlosen Beschwerden auf Dauer manifeste Krankheiten entwickeln.

Um mögliche Strahlenfelder zu erkennen und ausweichen zu können, ist eine Standortuntersuchung von länger am Tag frequentiert Orten (z.B. vom Schlafplatz) mittels eines Geopathologen die beste Maßnahme.

Aufgrund der verschiedenen physikalischen Eigenschaften und Energien gibt es zwei unterschiedliche Mess- und Analyse-Methoden für:

  • Erdstrahlen (keine Beseitigung, nur Umlenkung möglich – s.o. geopathogene Störfelder)
  • Elektrosmog (umleiten und abschalten möglich)

Elektrische Wechselfelder (Elektro-Smog)

… entstehen, sobald eine Leitung unter Spannung steht – unabhängig davon, ob ein elektrisches Gerät (Verbraucher) eingeschalten ist oder nicht. Eine Übertragung der elektrischen Wechselfelder wird auch Ankopplung genannt und führt zu Ankopplungseffekten.


Ankopplungseffekt – Mensch

Der zu 60 bis 75 % aus Wasser bestehende menschliche Körper ist elektrisch gut leitend. Weshalb er beim Kontakt mit einem elektrischen Wechselfeld als Erdungspotential genutzt wird.


Ankopplungseffekt – Leitungssystem

Diese Form des Ankopplungseffekts gibt es auch über Leitungssysteme, wenn Wasserleitungen und Heizungsrohre im Einwirkungsbereich des elektrischen Feldes von Stromleitungen verlegt wurden. Die Spannungsfelder breiten sich dann über das Rohrleitungsnetz im ganzen Haus aus.


Ankopplungseffekt – Gegenstände

Ankopplungen an oft und lang aufgesuchten Aufenthaltsorten wie das Bett (z.B. durch Federkernmatratze, metallene Bettgestelle, Heizdecken, Wasserbetten, …), können bedenklich werden. Elektrische Felder der Stromzuführungsleitung können sich z.B. an die Wassermatratze ankoppeln und darüber ausbreiten, während die Wasserheizung ein – mitunter im Sekundentakt gepulstes – Magnetfeld verursachen kann.


Ankopplungseffekt – Baumaterial

Elektrisch leitfähigen Bausubstanzen – wie z.B. Stahlträger, Bauteile aus Metall, Aluminiumfolien von Glaswollmatten (Wärmeisolierung im Dachstuhl oder Zwischendecken) – können ebenfalls der Ankopplung dienen. So können ganze Wände, Zwischendecken oder Dachstühle unter elektrischen Spannungsfeldern stehen, obwohl sich dort keine elektrischen Leitungen befinden.


Elektrische Spannung trotz Abschaltung möglich

Handelsübliche Zwischenschalter in Kabeln schalten die Stromleitung nur einpolig ab. Die Chance liegt bei 50 %, dass der spannungsführende Draht des Kabels abgeschaltet wird. Nicht abgeschirmte Stromleitungen können bis zu einem Meter weit reichen. Das gerade bei Nachttischlampen beachtenswert.


Gesundheitliche Auswirkungen

Die wissenschaftliche Lehrmeinung geht entgegen den praktischen Erfahrungen davon aus, dass elektrische Wechselfelder nur bei sehr hohen Feldstärken gesundheitsschädlich sind. Baubiologen wiederum empfehlen, Werte von 10 Volt/Meter am Schlafplatz und 40 Volt/Meter tagsüber nicht zu überschreiten. Abfragen mit der Rute bestätigen diese Werte.

Elektromagnetische Felder

Alle in Betrieb befindlichen elektrischen Geräte verursachen durch den Stromfluss elektromagnetische Felder.

Eigenschaften des elektromagnetischen Wechselfeldes

Die elektromagnetischen Felder sind in der unmittelbaren Nähe elektrische stromverbrauchenden Geräte sehr dicht und weisen hohe Feldstärken auf, die mit zunehmender Entfernung stark abnehmen. Wände und Decken haben dabei keinen Einfluß auf die Dichte und Feldstärke.

Stand By-Betrieb

Im Stand By-Betrieb laufen Motoren und Trafos weiter und bauen starke elektromagnetische Felder auf. Möglich bei: höhenverstellbaren Betten, Liegen, Zahnarztstühlen, Kosmetikliegen, (Fußpflege), …

Hochfrequenzstrahlung

Lt. Studien können Hochfrequenzstrahlung unsere biologischen Systeme beträchtlich aus dem Gleichgewicht bringen und körperliche Beschwerden verursachen. Die an Leitern ungebundenen hochfrequenten elektromagnetischen Felder nutzt die Funktechnik. Strahlungsquellen sind u.a.: Mobilfunksendemasten, Radio- und Fernsehsender, Militärische Funksendeanlagen, Radaranlagen, Mikrowellengeräte, Handys, Schnurlostelefone.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten pathogene Störfelder zu ermitteln und darauf zu reagieren. Sprechen Sie mich an.

Sie haben den Verdacht aufgrund von „Elektrosmog“ erkrankt zu sein und möchten hierzu einen Beratungstermin bei mir haben? Dann kontaktieren Sie mich per Mail post(ät)heilpraxis-lepere.de oder per Telefon 0611.16 66 14 11.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen.

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